Gefülltes Schlauchgarn hat etwas Besonderes: Sein Volumen, die abgerundeten Formen und die außergewöhnliche Weichheit machen es sofort erkennbar. Selbst eine einfache Flechtarbeit erhält dadurch eine eindrucksvolle Wirkung und wird zu einem wesentlichen Bestandteil der Ästhetik des fertigen Objekts.
Genau diese Eigenschaften machen das Garn für die Wohnraumgestaltung so interessant. Großzügige Flechtstrukturen formen Kissen, Poufs und dekorative Körbe und schaffen Oberflächen, die zum Anschauen und Berühren einladen. Mit unterschiedlichen Farben und Oberflächen verändert sich auch der Charakter der Kreationen: von dezent und minimalistisch über leuchtend und ausgefallen bis hin zu ausgesprochen skulptural.
Doch gefülltes Schlauchgarn ist nicht nur für Wohnaccessoires geeignet. Seine voluminösen Formen finden auch in Modeaccessoires und experimentellen Fiber-Art-Projekten Verwendung, bei denen das Garn selbst zum kreativen Ausdrucksmittel wird.
Wir haben einige kreative Ideen und Anwendungsmöglichkeiten zusammengestellt, um das Potenzial dieser Materialien zu entdecken. Dabei lassen wir uns von Alltagsgegenständen inspirieren, die durch Volumen, Texturen und unterschiedliche Flechttechniken neu interpretiert werden.
Inhaltsverzeichnis
- Von groben Maschen zu gefülltem Schlauchgarn
- Aufbau und Verarbeitung von gefülltem Schlauchgarn
- Geflochtene Körbe und Aufbewahrungskörbe
- Chunky-Taschen und Accessoires
- Geflochtene Poufs
- Geflochtene Kissen + Video-Tutorial
- Wall Art und Fiber Art
- XXL-Decken mit groben Maschen
- So werden die Enden von gefülltem Schlauchgarn verarbeitet
- Weitere Artikel
Von groben Maschen zu gefülltem Schlauchgarn
Bevor gefülltes Schlauchgarn an Beliebtheit gewann, sorgten vor allem Decken aus besonders dickem Garn für Aufmerksamkeit. Mitte der 2010er-Jahre verbreiteten sich auf Kreativblogs und in sozialen Netzwerken Bilder von großmaschigen Strickarbeiten, die mit den Armen gefertigt wurden: Decken auf Sofas, übergroße Kissen und so auffällige Maschenstrukturen, dass sie beinahe wie architektonische Muster wirkten.
Diese Ästhetik fand ihren Platz in skandinavisch inspirierten Einrichtungen und Räumen mit klaren Linien, in denen textile Oberflächen Wärme schaffen können, ohne auf aufwendige Dekorationen zurückzugreifen. Mit der Zeit verlagerte sich das Interesse auch auf stärker strukturierte Objekte wie Körbe, Poufs, Taschen und Wandkompositionen.
Gefülltes Schlauchgarn bietet eine neue Interpretation dieses Trends. Es handelt sich nicht einfach um besonders dickes Garn: Sein Volumen entsteht durch eine textile Hülle mit einer Füllung im Inneren. Dadurch erhält es eine abgerundete Form und eine besondere optische Präsenz, vor allem wenn es gebogen, geknotet oder übereinandergelegt wird.

Wie ist gefülltes Schlauchgarn aufgebaut und wie wird es verarbeitet?
Das Garn besteht aus einer äußeren Textilhülle und einer Füllung, die dem Schlauch seine voluminöse Form verleiht. Die Oberfläche kann unterschiedliche Ausführungen aufweisen: matt, glänzend, samtig oder metallisch. Diese Unterschiede sind keineswegs nebensächlich, denn jede Oberfläche fühlt sich anders an und beeinflusst, wie das Licht auf die Rundungen trifft und wie das fertige Projekt wahrgenommen wird.
Der großzügige Durchmesser ist nicht nur das auffälligste optische Merkmal dieser Garne, sondern ermöglicht auch die direkte Verarbeitung mit den Händen. So lassen sich Schlaufen, Knoten und Flechtstrukturen formen, ohne unbedingt eine Häkelnadel verwenden zu müssen.
Auch Kreoho hat sich entschieden, die kreativen Möglichkeiten von Schlauchgarn zu erkunden und vier eigene Produktlinien zu entwickeln. Die Kollektion Loopy Kreoho® umfasst vier unterschiedliche Oberflächen, die wir in diesem Artikel verschiedenen Projekten zugeordnet haben:
- Loopy Matte, mit einer matten Oberfläche durch die äußere Hülle aus Baumwolle.
- Loopy Gloss, mit einer glänzenden Oberfläche in Metallic-Optik, ideal für Taschen und Modeaccessoires.
- Loopy Velvet, mit samtiger Oberfläche und einer besonders angenehmen Weichheit.
- Loopy Lamé, mit einer schimmernden Oberfläche in Lamé- und Glitzeroptik.

Geflochtene Körbe: weiche Aufbewahrungskörbe mit besonderem Charakter
Ein Weidenkorb zeichnet sich meist durch seine feste Struktur aus. Ein Korb aus gefülltem Schlauchgarn erzeugt dagegen fast den gegenteiligen Eindruck: abgerundete Kanten, eine weiche Flechtstruktur und eine Form, die entweder gleichmäßig oder leicht unregelmäßig sein kann. Er ist nicht nur praktisch, sondern auch ein dekoratives Wohnaccessoire.
Man kann ihn sich flach und breit vorstellen, ähnlich einer Schale zur Aufbewahrung kleiner Accessoires, oder etwas tiefer, um Plaids und andere Heimtextilien im Wohnzimmer unterzubringen. Das Erscheinungsbild verändert sich je nach Anordnung der Flechtstränge: Eine engere Flechtstruktur sorgt für kompaktere Wände, während ein offeneres Muster die Textur des Materials stärker hervorhebt.
Vom Boden bis zu den Seitenwänden
Für einen Korb beginnt man in der Regel mit einer runden, ovalen oder rechteckigen Grundfläche und führt das Schlauchgarn in gleichmäßigen Bahnen. Sobald die gewünschte Größe erreicht ist, wird die Flechtarbeit nach oben fortgesetzt. Die größte Herausforderung besteht weniger darin, das Flechtmuster zu formen, sondern vielmehr darin, eine gleichmäßige Spannung beizubehalten: Sind die Flechtstränge zu locker, können die Seitenwände nachgeben; werden sie zu fest angezogen, verliert der Korb seine regelmäßige Form.
Nach demselben Prinzip lassen sich auch ähnliche Projekte gestalten: ein geflochtenes Körbchen für Hunde oder Katzen, eine Babywiege oder ein freistehender Zeitschriftenkorb. Unabhängig davon, welche Art von Behälter entstehen soll, empfiehlt es sich, beim Flechten eine vorübergehende Form als Vorlage zu verwenden oder eine innere Stützkonstruktion einzuplanen.


Für dieses Projekt haben wir uns für Loopy Matte entschieden. Die matte Oberfläche der äußeren Baumwollhülle lenkt nicht vom Flechtmuster ab, sondern bringt dessen Struktur besonders gut zur Geltung. In einem natürlichen Farbton fügt sich der Korb harmonisch in eine schlichte Einrichtung ein; in einer kräftigen Farbe kann er zum Blickfang des Raumes werden.

Chunky-Taschen: wenn Flechtkunst zum Modeaccessoire wird
Auch eine kleine Tasche kann eine überraschend starke Wirkung entfalten, wenn sie aus besonders voluminösem Garn gefertigt wird. Gerade dieser Kontrast macht sie interessant: Die Form bleibt die einer Handtasche oder Clutch, doch das Material betont ihre Konturen, macht die einzelnen Flechtstränge sichtbar und verwandelt selbst die Henkel in einen Teil des Designs.
Chunky-Taschen können kompakt und geometrisch mit einer gleichmäßigen Flechtstruktur gestaltet sein oder eine weichere, abgerundete Form besitzen. Bei manchen Modellen bestimmen große Schlaufen die Silhouette, während andere auf überkreuzte Flechtmuster setzen, die eine beinahe reliefartige Oberfläche erzeugen. In beiden Fällen ist das Garn nicht nur das Material der Tasche, sondern gleichzeitig ihr dekoratives Element.
Welche Konstruktion eignet sich am besten?
Eine Möglichkeit besteht darin, zwei geflochtene Flächen anzufertigen und diese entlang der Seiten und des Bodens miteinander zu verbinden, während die Oberseite offen bleibt. Alternativ kann die Tasche in einem durchgehenden Arbeitsprozess entstehen, bei dem sich ihre Form nach und nach entwickelt. Die Henkel lassen sich direkt in das Flechtmuster integrieren oder nachträglich befestigen.
Welche Methode sich am besten eignet, hängt vom gewünschten Ergebnis ab. Eine sehr offene Flechtstruktur kann optisch reizvoll sein, ist jedoch weniger praktisch, wenn kleine Gegenstände in der Tasche transportiert werden sollen. Deshalb kann ein Innenfutter ebenso sinnvoll sein wie ein zum jeweiligen Modell passender Verschluss.
Auch das Gesamtgewicht und die Belastbarkeit der Verbindungen sollten berücksichtigt werden, insbesondere an den Stellen, an denen die Henkel mit dem Taschenkörper verbunden sind.

Für dieses Projekt erschien uns Loopy Gloss als besonders passende Wahl. Die glänzende Oberfläche in Metallic-Optik betont die Rundungen des Schlauchgarns und hebt die einzelnen Flechtstränge hervor. Bei einer kompakten Tasche kann sie vor allem in dunklen Farbtönen einen eleganten, modernen Effekt erzeugen. Mit kräftigeren Farben wirkt das Ergebnis dagegen deutlich verspielter.

Geflochtene Poufs: eine neue Dimension der Wohnraumgestaltung
Ein Pouf mit einem Bezug aus großen Maschen zieht sofort die Aufmerksamkeit auf sich. Seine Form kann schlicht und minimalistisch sein, doch die geflochtene Oberfläche bringt zahlreiche Details ins Spiel und verändert die Wahrnehmung des gesamten Objekts.
Ein niedriges, abgerundetes Modell kann an ein großes Bodenkissen erinnern. Ein höherer, kompakter Pouf lässt sich neben einem Sessel platzieren, während eine Variante mit besonders auffälligen Maschen als dekorativer Blickfang in einer Leseecke dienen kann.
Der Bezug und die innere Konstruktion
Für die äußere Oberfläche können große, von Hand gefertigte Maschen, zusammengesetzte Flechtflächen oder eine Flechttechnik verwendet werden, die sich schrittweise an die Form des Poufs anpasst. Eine gleichmäßige Spannung hilft dabei, das Volumen harmonisch zu verteilen und unerwünschte Zwischenräume zwischen den einzelnen Flechtsträngen zu vermeiden.
Entscheidend ist jedoch die innere Konstruktion. Das Schlauchgarn verleiht dem Bezug seinen besonderen Charakter, ersetzt aber nicht automatisch eine stabile Struktur, die das Gewicht einer Person tragen kann. Soll der Pouf als Sitzgelegenheit dienen, müssen Füllung, Unterkonstruktion und Verarbeitung entsprechend ausgelegt sein. Bei einem rein dekorativen Modell kann dagegen eine weichere Form im Vordergrund stehen.
Mit einem kleinen Probestück lässt sich vorab feststellen, wie viel Platz die Maschen einnehmen und welche Fläche mit einer bestimmten Garnmenge bedeckt werden kann.

Aufgrund der vorgesehenen Verwendung dieses Projekts haben wir uns Loopy Velvet als besonders geeignetes Garn vorgestellt. Die samtige Oberfläche lässt ausgeprägte Flechtstrukturen optisch weicher erscheinen und verleiht dem Pouf eine harmonische, angenehme Ausstrahlung, die sowohl zu neutralen als auch zu kräftigeren Farbtönen passt.

Geflochtene Kissen: Flechtmuster mit skulpturaler Wirkung
Nicht jedes Kissen braucht Muster, Stickereien oder dekorative Applikationen. Manchmal reicht bereits die Struktur des Bezugs aus, um ihm einen unverwechselbaren Charakter zu verleihen. Genau das zeichnet geflochtene Kissen aus: ein regelmäßiges Muster aus Schlauchgarn, dessen Stränge sich kreuzen und übereinanderlegen. Das Ergebnis ist eine Mischung aus textilem Wohnaccessoire und kleiner, weicher Skulptur, die selbst einzeln auf einem Sessel platziert eine besondere Wirkung entfaltet.
So gestaltest du das Flechtmuster (Video-Tutorial)
Online findest du verschiedene Anleitungen, um Kissen oder Kissenbezüge aus gefülltem Schlauchgarn herzustellen.
Unabhängig vom gewählten Projekt steht dabei immer eine geometrische Flechtstruktur mit voluminöser Optik im Mittelpunkt. Sobald die Flechttechnik festgelegt ist, sollten die Abstände zwischen den einzelnen Strängen und die Spannung des Schlauchgarns möglichst gleichmäßig bleiben. Der Kissenbezug kann als ein zusammenhängendes Element um ein Innenkissen in der gewünschten Größe gearbeitet werden. Alternativ lassen sich zwei separate Flächen für Vorder- und Rückseite herstellen und anschließend miteinander verbinden. In beiden Fällen muss das Innenkissen beziehungsweise die Füllung die Flechtstruktur stützen, ohne sie zu verformen.
Wir haben Loopy Matte getestet, um einen Kissenbezug mit einem netzartigen Flechtmuster zu gestalten, das aus einem einzigen zusammenhängenden Stück besteht. Mit einem Knäuel Loopy Matte lässt sich je nach Spannung des Flechtmusters ein Kissen in einer Größe zwischen 30×30cm und 40×40cm herstellen. In diesem YouTube-Video-Tutorial zeigen wir dir alle Arbeitsschritte.
Wenn du ein noch eleganteres und raffinierteres Kissen gestalten möchtest, empfehlen wir dir als Alternative Loopy Lamé. Die glitzernde Oberfläche erzeugt feine Lichtreflexe zwischen den einzelnen Kreuzungspunkten und hebt die unterschiedlichen Richtungen des Flechtmusters hervor. Besonders gut kommt dieser Effekt zur Geltung, wenn das Kissen mit matten Stoffen wie Leinen oder Baumwolle oder mit glatten, einfarbigen Oberflächen kombiniert wird.

Wall Art und Fiber Art: Flechtkunst ohne festgelegte Funktion
Das Volumen von gefülltem Schlauchgarn lässt sich auch kreativ nutzen, ohne dabei von einem bestimmten Gebrauchsgegenstand auszugehen. In der Fiber Art werden große Knoten, Spiralen, geschwungene Linien und abstrakte Flechtstrukturen zu Elementen einer Wandkomposition oder einer kleinen Kunstinstallation.
Unterschiedliche Richtungen lassen sich miteinander kombinieren, verschiedene Farben gegenüberstellen oder eine einzige Farbnuance verwenden, sodass die Schatten das Muster bestimmen. Bei diesen Projekten kommt es vor allem auf das Zusammenspiel von gefüllten Flächen und Zwischenräumen, die Anordnung der Volumen und die sichere Befestigung des Materials an einer stabilen Unterlage an.

XXL-Decken mit groben Maschen: große Strickmuster im Mittelpunkt
Wer an XXL-Garn denkt, hat oft sofort Decken mit riesigen Maschen vor Augen. Über die Armlehne eines Sofas gelegt oder am Fußende eines Bettes zusammengefaltet, ziehen sie die Blicke auf sich, selbst wenn sie gerade nicht verwendet werden. Ihr besonderer Reiz liegt in der Einfachheit des Musters: Eine Folge sich wiederholender Maschen erhält durch die Größe des Materials eine eindrucksvolle Wirkung.
Mit gefülltem Schlauchgarn bekommen solche Decken eine besonders klar definierte Struktur. Die Schlaufen behalten ihre abgerundete Form, und das Strickmuster bleibt selbst aus größerer Entfernung gut erkennbar. Die Größe kann von einem kleinen dekorativen Plaid bis zu einer großzügigen Decke reichen. Wichtig ist dabei, das Gewicht und die benötigte Materialmenge bereits bei der Planung zu berücksichtigen.
Stricken mit den Händen, Masche für Masche
Eine mögliche Technik ist das Handstricken (Hand Knitting). Zunächst wird eine erste Reihe von Schlaufen gebildet, die die Breite der Decke bestimmt. Anschließend wird das Schlauchgarn durch jede einzelne Schlaufe gezogen, um die nächste Reihe entstehen zu lassen. Dieser Vorgang wird wiederholt, bis die gewünschte Länge erreicht ist.
Gleichmäßigkeit ist dabei wichtiger als Geschwindigkeit: Ähnlich große Schlaufen ergeben ein ordentliches Maschenbild, während zu starke Größenunterschiede die Ränder und das gesamte Erscheinungsbild verändern können. Eine lockerere Maschenstruktur wirkt besonders dekorativ und optisch leicht, während ein dichteres Muster die gleichmäßige Oberfläche stärker betont.
Vor Beginn empfiehlt es sich, ein Probestück anzufertigen und den Garnverbrauch zu messen. So lässt sich am zuverlässigsten abschätzen, wie viele Meter Garn benötigt werden, da der Verbrauch von der Maschengröße und den Abmessungen der Decke abhängt.
Auch bei den Decken haben wir uns wieder von Loopy Matte inspirieren lassen. Die matte Oberfläche bringt hier vor allem die gleichmäßige Struktur des Strickmusters zur Geltung. Helle Farbtöne heben die einzelnen Maschen hervor, während kräftigere Farben einen markanten Kontrast zu Sofas, Betten und Sesseln schaffen.

So werden die Enden von gefülltem Schlauchgarn sauber verarbeitet
Ein letztes Detail, das nicht vernachlässigt werden sollte, ist die Verarbeitung der Enden von gefülltem Schlauchgarn. Nach Abschluss der Arbeit kann das Garnende zwischen den Maschen versteckt oder mit einem Knoten befestigt und so in die Flechtstruktur integriert werden.
Für ein besonders sauberes und professionelles Ergebnis empfiehlt es sich jedoch, die Enden des Schlauchgarns zuzunähen. Dazu wird die äußere Textilhülle leicht nach innen gefaltet und die Öffnung mit kleinen Stichen verschlossen. Dieser einfache Schritt verhindert, dass die innere Füllung sichtbar bleibt oder während der Verwendung austritt. Gleichzeitig verbessert er die Verarbeitung und die Haltbarkeit der Kreation. Anschließend kann das verschlossene Ende im Flechtmuster versteckt und befestigt werden, sodass nur die eigentliche Flechtstruktur sichtbar bleibt.
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